27 November 2015

[Dies und das] Ein Laberpost über Rezis \o/

16 DREAMS left | leave a DREAM
Ich hab schon ewig keinen Nicht-Rezi-oder-Buchvorstellungs-Post geschrieben und deswegen gerade beschlossen, das muss sich ändern. Sofort. Außerdem brennt mir eigentlich was untern Nägeln, zu dem ich gerne ein paar andere Meiniungen hören möchte.


Erst mal möchte ich darauf hinweisen, dass dieser Post nur meine Meinung darstellt. Sie will niemanden angreifen und ich erhebe auch keinen Anspruch darauf, dass das was ich sage, das einzig richtige ist. Es ist eben das, was ich denke und wenn ihr es anders seht oder macht, ist das völlig okay :)

Muhaha, jetzt denkt ihr sicher, hier kommt jetzt sonst was, wenigstens hab ich jetzt eure Aufmerksamkeit :D

Wie viel Inhaltsbeschreibung gehört in eine Rezension?

Ich glaube, wir sind uns eigentlich alle einig, dass eine Rezension die eigene Meinung zum Buch wiedergeben und gleichzeitig anderen helfen soll, zu entscheiden, ob das Buch etwas für sie ist. Wie man diesen Grundgedanken jedoch umsetzt ist recht unterschiedlich.

Ich persönlich versuche ja erst mal einen groben inhatlichen Einblick zu geben und dann zu Begründen, warum mir etwas gefallen hat oder nicht. Klar, das gelingt auch mir mal besser und mal schlechter. Jedoch stolpere ich immer mal über Rezensionen, die so ganz anders aufgebaut sind. Die Rezension ist quasi eine Inhaltsangabe und Personenbeschreibung und am Ende steht dann: Das Buch hat mir gefallen, denn die Geschichte war spannend und die Personen toll. Danach war ich dann so schlau wie vorher. Ich persönlich mag gar nicht so viel mehr über den Inhalt erfahren, sonst brauche ich das Buch ja nciht mehr lesen. Und okay, wie die Figuren so drauf sind, ist schon interessant, aber trotzdem bleibt dann die Frage, ist das ganze gut oder schlecht umgesetzt. Wirken die Figuren nervig oder authentisch? Und generell braucht man doch einfach ein bisschen mehr Informationen, warum das Buch so gut sein soll.

Ich will nicht ausschließen, dass ich auch schon solche Rezis geschrieben habe. Es gibt Bücher, bei denen kann man nicht beschreiben, was einem gefällt oder nicht gefällt. Ich vermeide dann aber wenn möglich, eine Rezension zu schreiben oder schreibe nur eine Kurzrezi.

Wann lese ich eine Rezension?

Mir ist irgendwann klar geworden, ich sollte kurz bevor oder während ich ein Buch lese, keine Rezis mehr lesen. Irgendwie lass ich mich da ziemlich beeinflussen bzw. fallen mir dann Dinge auf, die (meist) schlecht sind, die mich davor aber nicht gestört haben. Aber ich bekomme die Kritik nicht aus dem Kopf und seh es schließlich genau so. Was sehr gut klappt sind Rezis vor dem Kauf. Das muss auch einfach sein, weil ich ja wissen will, ob mir das Buch überhaupt gefallen wird. Und danach lese ich gerne Rezis, einfach um zu vergleichen, wie andere das Buch so finden.

Wenn ich einen Kommi zu einer Rezension schreibe...

 
...sehe ich natürlich aus wie Jim Carrey :D  Nein, wenn ich zu einem Buch, dass ich schon kenne, einen Kommi schreibe, dann packe ich da viel eigene Meinung rein. Manchmal frage ich mich dann , ob es Leute als persönliche Kritik auffassen, wenn ich Sachen schreibe wie "Du mochtest X? Also mir ging der ziemlich auf den Geist". Ich gehe da immer von mir aus, ich finde verschiedene Meinungen zu einem Buch sehr spannend und habe deswegen auch kein Problem damit, wenn jemand mir so was schreibt. Wenn ich so etwas schreibe, hoffe ich einfach, dass es nicht als Kritik an der Rezi oder dem Schreiber allgemein aufgefasst wird, sondern eben nur als eine andere Meinung zum Buch.


So, das war es erst mal mit meiner Laberpost. Diese Gedanken beschäftigen mich gerade und nun würde mich eure Meinung interessieren!

Wie steht ihr zu Inhaltsangaben in Rezensionen?
Wann lest ihr Rezensionen und werdet ihr da auch so blöd beeinflusst, wie ich?
Und fühlt ihr euch angegriffen, wenn ich euch in euren Rezis widerspreche? :D

Kommentare:

  1. Huhu :)

    also ich muss ehrlich sagen, dass ich diese Inhaltsangaben gar nicht mag. Mir reicht der Klappentext völlig aus und ich gestalte meine Rezi's auch moistens so, dass ich direkt auf die Personen, den Schreibstil und meine Meinung eingehe. Daher schreibe ich aber auch nicht so ellenlange Rezi's. Wobei ich persönlich das auch gerade mag.
    Ich selber lese keine Rezi's, die fast so lang sind wie das ganze Buch. Ich will das Buch selber entdecken und lesen und eben nur eine kurze Meinung dazu haben, ob es sich lohnt oder nicht :)

    Ich bin aber gespannt, wie die anderen das so sehen :)

    Liebste Grüße
    Sonja

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    1. hey :)
      Ja, das kann ich nachvollziehen. Ich finde es nett, wenn ein bisschen vom Inhalt wiedergegeben wird, aber jetzt nicht übertrieben viel. Und bei der Länge kommt es immer drauf an. Wenn die Rezi sehr rund ist, lese ich gerne auch mal eine längere. Und wenn ich das Buch kenne^^ Wenn es aber darum geht, ob das Buch was für mich ist, mag ich es auch lieber gut auf den Punkt gebracht.

      liebe Grüße Lena

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  2. Das ist ja mal ein interessanter Beitrag.

    Das mit den Inhalten ist schon sehr schwierig. Ich versuche mich immer an den Klappentext zu halten und gebe meine Leseeindrücke wieder.

    Mich stört es eigentlich nur, wenn eine „Rezension“ eine Zusammenfassung des Buches ist. Und davon gibt es gar nicht so wenige, aber bei Bloggern wäre mir das noch nicht so aufgefallen. Vor allem bei Amazon habe ich oft den Eindruck, da wurde einfach nur das Buch zusammengefasst. Andrerseits sind da manche wahrscheinlich keine geübten Rezensenten …

    Rezensionen prägen mein gesamtes Lese- und Kaufverhalten. Zu 95 % werde ich durch Rezensionen auf Bücher aufmerksam, durch gute Rezensionen genauso wie durch negative. Klappentexte sind für mich einfach nicht aussagekräftig, das ist ja nur ein Werbetext in meinen Augen. Aber sobald ich ein Buch lese, schaue ich mir keine Rezensionen mehr dazu an und erst wenn meine Rezension geschrieben ist, lese ich wieder, was andere dazu meinen.

    Nein, wenn man meinen Rezensionen widerspricht fühle ich mich nicht angegriffen. :-D Das ist ja das Schöne daran, dass wir alle unterschiedliche Geschmäcker und Meinungen haben.

    Liebe Grüße,
    Nicole

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    1. hey :)
      Also ich versuche auch nicht so viel mehr zu verraten als der Klapptext, jedoch schreibe ich schon mal mehr, wenn ich feststelle, dass der Klapptext so gar nicht zum Buch passt.
      Und die Zusammenfassungen habe ich leider auch bei den Bloggern schon gesehen, aber ich glaube auch, dass es bei Amazon häufigr vorkommt.

      Dann machst du das so wie ich. Vorm Kauf und nach dem Lesen.

      Sehr gute Einstellung, unterschreibe ich auch so :)

      liebe Grüße
      Lena

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  3. Huhu,
    zum Inhalt schreibe ich grundsätzlich nur den Klapptext. Mehr nicht. Vielleicht gehe ich noch ein wenig auf den Inhalt des Klapptextes ein, aber mehr auch nicht. Ich finde je mehr Inhaltsangaben umso mehr Spoiler. Das mag ich bei anderen Rezis auch nicht lesen, also schreibe ich es selbst auch nicht.
    Wenn man es so nimmt, dann schreibe ich selbst grundsätzlich nur Kurzrezis. Ich finde es ganz schlimm, wenn jeder Charakter und jede Szene mit einer eigenen Meinung auseinandergenommen wird. Das lese ich mir auch nie durch. ;)
    Lesen tue ich meistens nur das Fazit.

    Also ich finde es gar nicht schlimm, wenn man meinen Rezis widerspricht. Jeder hat seine Meinung und die darf man gerne schreiben. Wobei ich selbst auch schon oft angeeckt bin, weil ich bestimmte Meinungen nicht geteilt habe. :D

    Ganz liebe Grüße
    Steffi

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    1. Na ja, es kommt immer drauf an. Ich finde es okay, wenn der Anfang noch mal zusammen gefasst wird. Jedoch gibt es Grenzen und zu viele Spoiler mag ich auch gar nicht^^
      Ja, ich lese manchmal auch nur das Fazit, je nachdem, warum ich die Rezi gerade lese. Ansonsten mag ich auch gerne mal längere Rezis, wenn sie gut geschrieben sind.

      Ja, das kenne ich, dass nicht jeder meine Meinung hören will, deswegen kam mir ja auch diese Frage :D

      liebe Grüße
      lena

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  4. Grüß' dich! :)
    Also ich persönlich mag die Inhaltsangaben schon, denn wenn ich eine Rezension zu einem Buch entdecke, das mich interessieren könnte, will ich als erstes natürlich wissen, worum es geht. Da man den Klappentext aber sowieso auf jeder Buchhändlerseite lesen kann, bin ich immer für eine eigene kleine Zusammenfassung des Inhalts dankbar. (Die aber auch nicht unbedingt länger als die typische Buchbeschreibung hinten am Buch sein sollte.) Ich selbst schreibe in meinen Rezensionen unter der Überschrift "Worum geht's?" immer eine eigene kleine Zusammefassung der Geschichte (ohne Spoiler, versteht sich!).
    Außer ich bin mal sehr im Stress und mir fällt partout nichts klangvoll Zusammengefasstes ein, dann tippe ich eben den Klappentext innen im Buch ab, den man nicht im Internet finden kann. Aber das ist eher die Ausnahme, normalerweise ist es mir sehr wichtig, etwas eigenes über den Inhalt zu schreiben.

    Leider lese ich viel zu selten Rezensionen, ich weiß, dass ich mir immer wieder einrede, ich hätte keine Zeit dafür, derweil ist das einfach nur eine blöde Ausrede. - Zeit hat man nicht, Zeit muss man sich nehmen für die Dinge, die einem wichtig sind ... Und ich nehme mir die Zeit für meinen Geschmack zu selten. Obwohl ich mir sicher bin, dass ich vom Lesen anderer Rezensionen etwas lernen kann und ich mich dadurch dann selbst verbessern könnte. Oft bin ich mit meinen eigenen Rezensionen nämlich eher unzufrieden. :-/
    Also ich lese nicht so oft Rezensionen und dann meist auch nur die, deren Bücher mich sehr ansprechen bzw. deren Bücher ich selbst schon gelesen habe, weil ich es mag zu vergleichen.
    Ich hingegen lasse mich nicht wirklich (von negativen Dingen) in einer Rezension beeinflussen. Ich bilde mir ganz gerne eine eigene Meinung dazu und schaue, wie es MIR gefällt. Von allzuviel Positivität lasse ich mich dagegen schon hin und wieder mal mitreißen und begeistern. ;) Ich glaube, ich bin einfach ein optimistischer und begeisterungsfähiger Mensch. :D

    Und nein, ich würde mich ganz und gar nicht angegriffen fühlen, wenn man mir unter meiner Rezension in den Kommentaren widerspricht, solange ich eine Erklärung bekomme und nicht unfreundlich oder dergleichen rüberkommt, bin ich froh, dass es unterschiedliche Sichtweisen gibt und sie jemand bei mir kundtut. ;)

    Alles Liebe ♥ und danke für deinen tollen Post!
    Janine

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    1. hey :)
      Ja, diese Art von Inhaltsangaben finde ich auch okay. Denke auch, dass man die Geschichte noch mal besser zusammenfassen kann, als der Klapptext. Manchmal ist der auch völlig falsch. Allerdings sollte der Inhalt halt nicht zu viel werden, sonst macht es m.M. nach auch nicht mehr so viel spaß.

      Ich muss sagen, ich lese Rezi auch nur phasenweise. Wenn ich wenig zeit habe, lese ich keine Rezis, bei viel Zeit durchstöber ich sie doch sehr gerne. Allerdings lese ich auch nur Rezis von Büchern, die mich interessieren, sonst kann ich mich auch nicht motivieren.
      Sehr gut, dann solltest du mehr positive Rezis lesen :D Dann bin ich wohl eher der pessimist... ^^

      Ja, ich denke auch, unfreundlich sollte man nicht sein, wenn man jemandem widerspricht. Das fänd ich jetzt auch nicht nett :D

      liebe Grüße und danke für das Lob :)
      Lena

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  5. Huhu,

    ich persönliche finde dass der Klappentext völlig reicht und mir ist dann eher die Meinung desjenigen wichtig, der das Buch gelesen hat. Dabei hasse ich es wirklich sehr wenn jemand ständig spoilert und man praktisch schon alle interessanten Fakten kennt bevor man überhaupt mit dem Lesen begonnen hat.
    Ich lese meistens eher die kürzeren Rezensionen da ich es bevorzuge wenn ich alle Infos kurz und knackig geliefert bekomme und nicht einen halben Roman lesen muss ;)

    LG
    Bettina

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    1. hey :)
      ja, ich bekomm da auch leichte aggressionen, wenn zu viel gespoilert wird. Aber es gibt auch Rezis ohne große Spoiler, die lang und breit den Anfang erzählen. Das finde ich auch nicht so gut.
      Ja, verstehe ich. Kommt aber drauf an. Wenn die Rezi gut geschrieben ist, lese ich gerne auch eine längere. Ansonsten auch nur das Fazit.

      Liebe Grüße
      Lena

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  6. Hi Lena,
    ein sehr interessantes Thema hast du da aufgegriffen. Und: Du hattest mich in der Tat mit deinem roten Warnhinweis gecatched. Ich dachte: Woah, was kommt jetzt?
    Bei dem Bild von Jim Carrey musste ich hier so grinsen. Ich liebe (!!) diesen Schauspieler. So genial.

    Aber jetzt erstmal zu deinem Artikel:
    Ich finde eine Rezension sollte mit wenigen Worten auch den Inhalt wiedergeben, damit sich der Leser, der das Buch nicht kennt, kurz einfinden kann. (Betonung liegt auf kurz).
    Danach sollten in einer Rezension unbedingt Fakten zu den Charakteren, dem Handlungsstrang und dem Schreibstil folgen. Auch sollte eine kritische Hinterfragung des Inhalts erfolgen. Ich denke es ist vielleicht gar nicht verkehrt, wenn man sich einige Stichpunkte aufschreibt, die man beleuchten möchte.
    Leider reicht die Aufmerksamkeitsspanne vieler Leser nicht soweit, dass sie bereit sind, einen sehr langen Text zu schreiben. Ich denke daher, dass es schön ist, wenn man eine Rezension kurz fasst. Dennoch sollten die wichtigen Punkte dabei nicht verloren gehen. Bei mir hat sich mittlerweile schon eine etwas längere Rezension herausgestellt. Allerdings versuche ich mit Überschriften zu einzelnen Punkten und Absätzen eine gute Lesbarkeit zu schaffen. Wer nicht viel Zeit hat, kann auch schnell ins Fazit runterscrollen.

    Du schreibst, dass dich Rezensionen sehr beeinflussen. Ich muss sagen, dass ich mir gelegentlich schon Rezensionen durchlese, wenn ich vorhabe ein Buch demnächst zu lesen oder sogar gerade mittendrin stecke. Allerdings schwebt da auch immer die Angst mit, dass ich auf einen Spoiler stoße, den ich jetzt so gar nicht lesen wollte. Ich versuche mich durch die Rezensionen nicht so sehr beeinflussen zu lassen. Oftmals wird mein Sinn für Faktoren geschärft und ich denke mir dann: Ja, da kann ich die Kritik verstehen oder eben auch nicht.

    Ich denke deine Einstellung betreffend Kritik ist sehr gut. Jeder hat eine andere Meinung und man muss auch verstehen, wenn jemand etwas anders sieht. Vermutlich ist die Wortwahl dabei ausschlaggebend. Man sollte schon zeigen, dass man die Meinung des anderen toleriert und sachlich bleiben.
    Gerade unterschiedliche Meinungen machen den Austausch ja gerade interessant! Wenn man immer nur schreibt "sehe ich auch so, ganz deiner Meinung", dann erweitert sich auch nicht der eigene Horizont und eine kritische Hinterfragung des Buches unterbleibt.

    Ganz liebe Grüße Tanja

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    1. hey,
      ja, das mit dem warnhinweis hab ich von der bildzeitung gelernt :D Und Jim Carrey finde ich auch toll und das bild hat einfach gepasst^^

      Also eigentlich kann ich das nur unterschreiben. So versuche ich auch meine Rezis zu schreiben. Und die Länge ist bei mir wirklich buchabhängig. Es gibt Bücher da kann und will ich einfach viel erzählen. Meist wenn die Bücher sehr gut oder sehr schlecht sind. Und dann gibts so neutrale Bücher, zu denen mir nichts einfällt. Aber deswegen denke ich auch, dass ein Fazit wichtig ist. Wer keine Lust hat, das alles zu lesen, kann sich dann das Fazit durchlesen.

      Genau, das meine ich ja. Mein Blick wird dann auch auf einzelne Faktoren gelenkt und ich ärger mich, wenn mir diese Faktoren vorher gar nicht aufgefallen sind und ich mir dann das Buch kaputt mache. Aber Spoiler sind natürlich auch dämlich, das ist so das schlimmste, was man zu einem Buch lesen kann.

      Schön gesagt :) Ja, ich freue mich auch immer, wenn ich einen Kommentar bekomme, der zu einer Diskussion führt und verschiedene Blickwinkel aufzeigt.

      Liebe Grüße,
      Lena

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  7. Hallo :-)

    Ich lese sehr gerne rezensionen, was auch der Grund ist das ich nun selbst einen Blog eröffnet habe auf dem ich rezensiere. Es gibt einfach zu viele interessante Bücher und so eine Rezension hilft mir mehr das für mich richtige Buch zu finden.

    ich finde auch das häufig entweder zu viel verraten wird, sodass ich mir denke ich spare mir das Buch, nun kenne ich es. Oder das zu wenig gesagt wird und ich immernoch kein Bild von der Geschichte habe.

    Da ich noch ganz neu hier bin und erst seit kurzem Rezensionen schreibe, fällt es mir noch sehr schwer die richtige Mischung aus Inhaltswiedergabe und Gefeühlen zu dem Buch zu verfassen. Ich setzte bei meinen Rezensionen aber mehr auf das Gefühl und die Gedanken beim lesen, also das was ich auch in anderen Rezensionen am liebsten lesen möchte.
    So ganz habe ich meinen rezensionsstil aber noch nicht gefuden glaube ich.

    Ich freue mich immer sehr über Kommentare zu meinen rezensionen, es ist dann ja quasi ein Austausch über die Gedanken zum Buch und dazu bin ich ja hier. Da gehören dann natürlich auch negative Kommentare zu. Also immer her damit :-D

    Viele Grüße und einen schönen ersten Advent Julia

    http://bibliophilias-buecherhimmel.blogspot.de/

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    1. hey :)
      ja, das ist ein guter Grund um einen Blog zu eröffnen. Ich lese eigentlich auch gerne Rezis, aber irgendwie brauch ich zeit dafür. Wenn ich mit dem Kopf wo anders bin, hab ich dann auch keine Lust drauf.

      Stimmt, genau das ist auch einfach die Schwierigkeit und da muss man einfach ein gutes Mittelmaß finden. Auch Erfahrung ist sicher ausschlaggebend. Am Anfang is es sicherlich schwierig, das richtige Maß zu finden.
      Allerdings muss ich auch sagen, dass ich selbst jetzt noch mehr nach meinem Gefühl schreibe und nicht analysiere, wie viel inhaltsangabe ich gemacht habe und wie viele Meinung^^ Und letzendlich ist es ja auch egal, was wir hier sagen. Es kommt ja drauf an, was man selbst mag und wenn meine Rezis eben aus einer Inhaltsangabe bestehen, ist das ja auch mein Recht :D

      Hihi, ich glaube man freut sich über jeden Kommentar, Immer und wenn nur da steht "Tolle Rezi" ;) Aber ich muss zugeben, über einen Kommentar, der das was ich schreibe aufgreift und der dann eine weitere Meinung zum Buch offenbart, freu ich mich dann noch mehr :)

      liebe Grüße und ich hoffe du hattest auch einen schönen ersten Advent :)
      Lena

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  8. Toller Beitrag! Ich habe mich vor allem bei Jim Carrey bestens unterhalten gefühlt! :'D
    Mich persönlich nerven diese Art von Rezensionen ein wenig, die nur aus Inhalt und 2 Sätzen bestehen, weil sie mir bei einer Kaufentscheidung null weiterhelfen. Ich kann da nur unterschreiben, was du hier auf den Punkt gebracht hast!

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    1. hey,
      danke :)
      Deswegen hab ich das Bild gewählt, hat ja eigentlich nichts mit dem Inhalt zu tun :D
      Mich auch. Und in den letzten Wochen bin ich über einige davon gestolpert und hab mir nur gedacht, irgendwie bringen die mir gar nichts.
      Schön, dass wir einer Meinung sind :)

      liebe Grüße
      Lena

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